Unser Bestattungsinstitut

Ihr diskreter Ansprechpartner rund ums Thema Bestattung

Am 26. März wurde von Paul Welzel in Schlesien das Gewerbe Bau- und Mäbeltischlerei angemeldet und seit dieser Zeit selbständig ausgeübt. Im Mai 1940 erfolgte die Einberufung zum Wehrdienst, danach die amerikanische Gefangenschaft.

1946 wurde die Familie aus Schlesien vertrieben und fand in Niedermarsberg ein neues Zuhause. Nachdem Paul Welzel nach dem Krieg einige Jahre als Tischlermeister tätig war, gründete er am 28. April 1949 erneut einen eigenen Betrieb in Niedermarsberg als Bau-, Sarg- und Möbelschreiner. Zu Beginn beschäftigte er zwei Gesellen und einen Lehrling. Im Laufe der Jahre wurde die Schreinerei baulich und maschinell vergrößert und modernisiert. Entsprechend der Zeit wurde die Fertigung von Kunststoff-Fenstern und -Türen mit aufgenommen. Paul Welzel führte seinen Betrieb, inzwischen unter der Mitarbeit seines Sohnes, bis zu seinem Tode im Dezember 1983.

Am 1. Januar 1984 übernahm dann Tischlermeister Kurt Welzel die Firma und führte sie in der zuverlässigen Art seines Vaters weiter. Ab 1995 wurde der Betrieb durch Eingliederung eines Schlüssel- und Öffnungsdienstes erweitert. Auch ein großes Sarglager mit einer Vielzahl von Särgen, Urnen und Holzgrabmalen wurde in dieser Zeit errichtet. In dritter Generation wird die Schreinerei seit dem 01. Januar 1997 von seinem Sohn, Tischlermeister Guido Welzel, weitergeführt.

Seit dieser Zeit wurde das Bestattungsunternehmen ständig erweitert. Es wurde eine neue Ausstellung mit Schaufenster gebaut, sowie ein neues Bestattungsfahrzeug angeschafft. Der Betrieb wird auch heute noch in der zuverlässig Art des Großvaters und Vaters weitergeführt.

Und so können Sie uns erreichen:

Bestattungsinstitut Guido Welzel
Inhaber: Guido Welzel
Hauptstraße 42 · 34431 Marsberg

Telefon: (02992) 26 38
Telefax: (02992) 12 02
tischlerei-welzel@t-online.de

 

Und so finden Sie uns

Hier können Sie z. B. die verschiedenen Wege von feststehenden, markanten Punkten aus zu Ihrem Bestattungsunternehmen aufzeigen. Für Ortskundige könnte der Ausgangspunkt z.B. der Ortskern, ein Denkmal oder ein großer, allen bekannter Platz sein, für Ortsfremde die verschiedenen Autobahnabfahrten oder der Ortseingang.

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